Der 2×2 Schritte-Plan zur Aktivierung Ihrer Zirbeldrüse!

DENKE-ANDERS-BLOG


https://img3.picload.org/image/rcciccoa/3rd6z65h.jpgDas dritte Auge, das Tor zu höheren Bewusstseinsstufen, ist wissenschaftlich als Zirbeldrüse bekannt. Die erbsengroße und tannenzapfen-geformte Drüse befindet sich auf Augenhöhe in der Mitte Ihres Gehirns.

Die Zirbeldrüse (Epiphyse) erzeugt und verbirgt Melatonin, sowie Dimethyltryptamin (DMT). In diesem Beitrag möchten wir Ihnen 2×2 einfache Schritte vorstellen, wie Sie noch heute anfangen können ohne zu fasten.

Alkalinität ist ein wichtiger Faktor bei der Entkalkung und Aktivierung Ihrer Zirbeldrüse, weil die Epiphyse nicht vom Körper durch die Blut-Gehirnbarriere isoliert wird. Ohne den Hirnfilterungsmechanismus, der die Drüse schützt, geschieht der Verkalkungsprozess sehr leicht innerhalb eines sauren Körpers. Der menschliche Körper funktioniert am besten, wenn er alkalisch ist und ein alkalischer Körper kann dann beginnen die Zirbeldrüse zu heilen.

Wenn die Epiphyse aktiv ist, gibt es einen Druck an der Basis des Gehirns und der Stirn. Sie können beginnen, Energie zu fühlen und sehen Bilder, die Sie vorher nicht kannten. Ihre neuen Entdeckungen…

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Lakota-Indianer: Rückkehr der Weißen Büffelfrau steht bevor

>>>>>>>> DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung <<<<<<<>>> Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. <<<< Wer geht mit?

Vor ca. zweitausend Jahren hatte der Stamm der Lakota-Indianer ein einschneidendes Erlebnis, welches die nachkommenden Generationen aller indianischen Naturvölker maßgeblich prägen sollte. Ihnen erschien die Weiße Büffelfrau als machtvolles Geistwesen. Sie führte die Stammesälteren in sieben Rituale ein (u.a. Reinigungsritual in Schwitzhütten), die sie fortan pflegen sollten. Die weiße Büffelfrau sagte, sie würde erst wiederkehren, wenn die „Große Reinigung der Erde“ kurz bevorstünde um ihnen dann selbst mit beizustehen. Diese alte indianische Prophezeiung über die Rückkehr der „Weißen Büffelfrau“ ist bei allen nordamerikanischen Indianerstämmen weit verbreitet und bezieht sich auf die Zeit in der wir gerade leben. Die Hopi Indianer nennen diese Zeit der Umwälzungen als „Reinigung der Erde“. Dem Prophetenstein der Hopi nach leben wir gerade in der vierten Welt und die Hopi glauben, dass die Menschheit den Zeitpunkt der Großen Reinigung bald erreicht hat, um die fünfte Welt zu betreten.

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Lecker auf den Tisch – Rezepte von fritze_Heute Zutateneinkauf

Götterdämmerung

Hallo ihr Lieben,

falls ihr euch schon gefragt habt wo ich mein Bio Grün her bekomme? Seht selbst! Von Wasserspinat, über Pak Choi bis hin zu Durian. Algen sind ebenso wie Kurkumawurzel, Ingwer und Wasser der grünen Kokosnuss im Sortiment. Das Grün ist immer frisch 100% asiatischer Bio Gärtner.

kung fu

https://www.google.de/maps/place/Maximilianallee+18,+04129+Leipzig/@51.3679054,12.397051,571m/data=!3m2!1e3!4b1!4m5!3m4!1s0x47a657e39ff1bc83:0x4f93d5fe84a9b32e!8m2!3d51.3679021!4d12.3992397?hl=de

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pro Bund 1 €, ein Bund ergibt ca. 500 ml Saft oder gleich so essen

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frische Durian voll lecker!!!

Also keine Berührungsängste und abtauchen in die Parallelwelt Littel Asia.


SIEG HEIL – SIEGESHEIL

der Mann den sie fritze nennen

Getreuer Gottes

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LASST DIE SPIELE BEGINNEN!

Götter Heimat

Botschaft vom 20. Mai 2016

Wir, die noch lebenden, übrigen Reinen eines Urvolkes, das seit mehr als 3.000 Jahren vom krummnasigen Ekel aus Khasarien misshandelt, gepeinigt und getötet wird, sind die letzten Überbleibsel der Reinsten, der Heiligsten, der Höchsten jemals geschaffenen Rasse – Fryas Kinder.

Zur Zeit unserer Reinsten Blüte hatte der Weiße alle für ihn und sein Volk wesentlichen Gesetz im Blute, war dieses schließlich unbelastet, frei von heutigen Giften. Er besaß den  E i s e r n e n  W i l l e n  unseres Volkes und konnte jedem unreinen Gesindel jederzeit die Stirn bieten. Man nannte uns BAR-BAR-en – die doppelte BAR-Rune ist die mütterliche, dir fürsorgliche, die familiäre, doch wer weiß das heute noch? Ein BAR-BAR ist seit der Wort- und Wortbedeutungsverstümmelung ROM-JUDAs ein Berserker, ein roher Schläger, der sich im Falle eines durch das Gesindel geplanten Überfalls auf ihn auch noch dummerweise seiner Haut wehren kann!

Aus diesem Grunde bin ich ein BAR-BAR, kenne ich die Gesetze meiner Ahnen, trage das Ur-Wissen in meinen Genen und schlachte jeden Widersacher ab, der gegen unser Gesetz, unser Volk und unsere Ehre verstößt.

Wo aber sind meine Wegbegleiter?
Ein Blick auf die Straßen unserer Heimat läßt uns erschaudern! Wo sind all die Schönen, all die Reinen unseres Volkes, wie sie im UR-Gesetz der URA-LINDA Chronik beschrieben. Im Gegensatz dazu: Fette, hässliche, degenerierte Mischlinge, dreckiges, heruntergekommenes Antlitz einer ehemals so Heiligen Ur-Rasse. Wo sind all die rein Lebenden, die sich nicht aus Sucht und Willensschwäche dem Tiermord hingeben, sondern sich an reinsten Früchten, Samen und Blattgrün nähren, um dann gestärkt an Mutter Natur dem Feind das Üble aus der Seele dreschen zu können?

Wir sind umgeben von feigen Arschkriechern, die den Blendern im blauen Karnevalskostüm nach dem Munde reden, anstatt ihn anzuzünden, um danach die Asche des Hochverräter an unserem ehemals so Reinen Volk mindestens 50 Fuß tief zu vergraben. Was ist aus uns nur geworden – wo sind Stolz, Wissen, Weisheit, Mut und Herkunft unserer Ur-Rasse geblieben? Sind wir Wenigen wirklich der klägliche Rest? Klare Antwort: „JA!“

Man möge mich durch Taten eines Besseren belehren, doch sitzt unser Bruder tobias : sommer noch immer in der illegalen Handelsgesellschaft mit der irrigen Bezeichnung [JVA] ein. Derartiges wäre unserem UR-Volke niemals geschehen, würde dieses Volk noch heute die UR-Gesetze der (RITA) der (R)EINHEIT kennen und befolgen. Gerade Punkt 6 und 7 des UR-GESETZES (siehe URA-LINDA Chronik) beschreiben ganz klar, wie mit Gestalten zu verfahren ist, die entweder ihre eigene Freiheit veräußern (Punkt 6) oder eben einem anderen die Freiheit nehmen (Punkt 7). Letzterer ist tot, verbrannt und verscharrt, während ersterer nach weißen Sand geschickt wird, samt seiner unreinen Mutter, denn solche Taten können nur dem Mischblute innewohnen. Der Reine empfindet das Reine – wie innen so außen! Er ist immer der Wahrheit = REINHEIT verpflichtet.

Guten nur Gutes widerfährt, der Üble nur das Unheil wert!

Wovor haben wir Milliarden Angst? – Warum stehen an dieser verschissenen Firma [JVA] noch immer nicht Hunderttausende unseres Volkes?
Sind wir so unrein-feige, so degeneriert-machtlos, so versifft-faul, daß uns kein einziger Funken Ehre mehr im Leibe wohnt? Was ist, wenn sie plötzlich unsere Türe eintreten, uns entführen und wir dann allein den paar Handlangern des Todes ausgeliefert sind? Noch können wir unser Schicksal gemeinsam abwenden, können sie alle vernichten, um dann als Reines Volk ganz von vorn zu beginnen.

Ihr schimpft auf die Negerlein, weil diese in ihrer Not so naiv waren, der gespaltenen Zunge der ROM-JUDA-Schlange Glauben zu schenken. Natürlich muß das Negerlein wieder zurück in seine gewohnte Umgebung, keine Frage, aber ist er auch nur ein durch List und Tücke gebeuteltes Individuum. Der kennt keine Regeln, weiß nichts von unserer Hohen, Heiligen Kultur, will diese aber für sich in Anspruch nehmen. Seine Invasion dient ausschließlich unserer Destabilisierung, unserer Ablenkung – der Schuldige ist aber nicht er. Wir müssen uns das Pack schnappen, es der Heiligen Flamme der FA-Rune hingeben, um so die Reinigung durch das Heilende Feuer zu erzielen.

Aber, ich wiederhole mich, ein Blick auf die Straßen unserer Heimat läßt mich dann wieder zweifeln. Etwas mehr als 1.100 Recken stehen mir hier als Militärisch Operative Teams (MOT) zur Verfügung. Viel zu wenige, um das wiederzubeleben, von dem unsere Ahnen einst träumten. Unsere Volksseele ist fast tot, kaum noch zu retten.

Jeder einzelne Deutsche, der diese meine Texte liest, fasst sich an den Kopf und meint:

„Irgendeiner wird das schon richten.“

Niemand steht auf, klopft beim Nachbarn, klärt ihn über das Wesentliche auf, nimmt ihn bei der Hand und geht los. Wem wohnt denn noch die Reinheit inne? Reinheit heißt auch Selbstbewußtsein! Sich seiner selbst, seines UR-Typs der Reinen Rasse, bewußt zu sein.

Derjenige, der uns eine Pistole ins Gesicht hält ist des Todes! Es dauert 0,23 Sekunden und diese gegen mich gerichtete Mordwaffe ist in meinen Händen und weitere 0,46 Sekunden später habe ich den ersten Schuß gegen meinen Widersacher abgefeuert, so einfach ist das! So etwas lernt man nicht beim Tierefressen, sondern bei uns, bei den MOTs. Wo sind all die harten Kerle unseres Volkes, die zu etwa vier Millionen mindestens zweimal in der Woche Fitness-Studios besuchen und sich sinnloserweise die Muskeln aufpumpen? Leere Muskeln, voller Steroide, die nicht einmal schön aussehen. Was könnt Ihr damit anfangen, Ihr angeblichen Sportler?

Ihr habt Euren Muskeln gezeigt, wie sie wachsen, doch wozu? Ihr könnt vielleicht dem kleinen Mädchen damit ein bisschen Muschisuppe ins Schlüpferchen jagen, aber doch keinem Recken! Nicht einmal das kraushaarige Negerlein hat Angst vor Euch, also, wozu verschwendet Ihr Eure Zeit mit diesem Unsinn? Macht richtigen Sport und zwar den, der Euch auch im Notfall in die Lage versetzt, 4, 5 oder 6 Piraten der Handelsgesellschaft mit der Wortmarke [POLIZEI] die Seele aus dem Leibe zu dreschen. Ihr müßt lernen, die Angreifer mit simpelster aber effektivster Methodik zu töten und das dauert pro Angreifer nicht länger als 1,5 Sekunden. Ja, es sind tatsächlich nur 1,5 Sekunden und derjenige, der sich unrechtmäßig meiner Haut bereichern will, ist tot! Erschreckend? Nein, befreiend!

Stellt Euch vor, 4 dieser Verräter greifen Euch an, sind sich ihrer Stärke bewußt, weil sie ja 400% gegen Dich mit 100% aufbringen. Innerhalb von 4 Sekunden (1 Sekunde für den Mann-Wechsel) sind 2 schon tot, die anderen versuchen dann ihre Waffe zu ziehen, sind vollkommen verunsichert, weil 2 Kollegen schon tot zu Boden sinken. Nun hast Du alle Zeit der Welt die anderen beiden zu töten, wenn…ja, wenn Du weißt, wie einfach das funktioniert.

Unser Gesetz läßt uns keine andere Wahl, als all das Gesindel, das gegen uns arbeitet, zu eliminieren. Sie wollen es so, denn ansonsten würden sie ihre Söldnerschaft längst aufgelöst haben. Sie stehen gegen uns, gegen das eigene Volk, gegen ihre eigenen Angehörigen, denn wie wir lernten, haben wir alle Eine UR-Mutter, Frya. Sie haben nicht unsere Gnade verdient, für ein paar lumpige Baumwoll-Lappen verraten sie uns.

„Du hast immer gut reden Tom. Du bist im Kampf geschult, hast weder Angst noch Hemmungen den Gegner zu verletzen oder sogar zu töten. Was sollen wir tun? Ich werde in diesem Jahr 53 Jahre alt, bin etwas gehbehindert und habe zu keiner Zeit einen anderen Menschen gehauen oder geschubst.“

Diese Nachricht erreichte mich Anfang des Jahres seitens eines Lesers; brachte mich fast zur Verzweiflung. Ihr meint, ich wäre das was ich bin, weil ich verschiedene Kampfsporttitel gewann? Nein! Zumal ich im Jahre ’62 hernieder kam. Trotzdem bin ich in der Lage, hundert oder mehr Kilometer unter Last und durch unwegsames Gelände im Laufschritt zu bewältigen. Was heißt gehbehindert? → vergiftet, versifft!

Unserer Rasse, der Reinen, Weißen Rasse, wohnt ein Funke inne, den eben nur unsere Rasse innehat. Ein mit einem Reinen gekreuzter Neger hat auch teilweise diesen Funken, doch versifft die Reinheit immer mehr, je mehr die Rasse vermischt wird. Eben um dieses Ergebnis will uns ROM-JUDA mischen, weil sie gehörige Angst vor den BAR-BAR-en haben.

Wir sind unschlagbar, so wir uns rein ernähren, rein sind.

Doch, und nun wieder meine verzweifelte Frage: Wo sind all die einst so Reinen unseres Volkes? Wo sind die veganen Rohköstler, die sich ihres Seins – ihrer Macht – bewußt sind, die noch wissen, wie man unser UR-Gesetz in welchem Falle anwendet? Wer von Euch verzichtet auf tierische Kost, weiß seine Körperkräfte einzusetzen und vor allem die geistigen Kräfte, die letztendlich den Unterschied der Rassen ausmachen?

Nicht die Physis erbringt den Unterschied!

In den Neunzigern erlangte ich mittels meiner Fähigkeiten verschiedene Titel im Kickboxen, Muay Thai und MMA. Überzeugt meines Sieges kaufte ich ein Flugticket nach Bangkok, wollte ich dort meinen gesamten Jahresurlaub verbringen, „…den Schlitzaugen mal ordentlich eine vor den Latz ballern!“, so meine damalige Überzeugung. Aus 7 Wochen Urlaub wurden Monate und Jahre, die ich mich vom Dienst freistellen ließ.

Warum? Nach 4 Tagen in Bangkok trat ich einem Muay Thai-Club bei, in welchem ich mein erstes Lehrgeld bezahlen mußte, verdroschen mich dort die Zehnjährigen. Es war mir unbegreiflich wie schlecht ich war, wollte ich aber des Beste werden, also schloß ich dort Freundschaft und begann ein Training, das ich heute noch meinen Frischlingen hier mit auf ihren Weg geben kann. Ich heulte Blut und schiss Verzweiflung und doch war mein Wille so stark, daß mir Trainer Wang nach 2 Jahren mitteilte, daß dies noch kein einziger Europäer bisher durchstand. Er war manches Mal so verblüfft, daß diese Anforderungen überhaupt bewältigt werden konnten.

Wieder zurück in Berlin war ich der Star der Kickbox-Szene. Gegner, die ich damals noch mit Respekt behandelte, waren nur noch Peanuts, Gegner gab es nicht mehr für mich.

Am 1. Mai 2002 stieg ich aus dem Killer-Dienst der Handelsgesellschaft [BUNDESINNENMINISTERIUM] aus, eröffnete erst eins, dann später noch ein zweites Fitness- und Kampfsportstudio und lehrte meinen Schülern die Macht des Menschen.

Eines Tages, nach etwa 2 Jahren als stolzer Besitzer dieser Studios (lange schon hatte ich mich vom freiwilligen [STEUER]-System verabschiedet) besuchte mich ein älterer, sehr gepflegter Mann, er sah mehr orientalisch als europäisch aus, bat mich um einen Sparringskampf. Ich lehnte lächelnd ab, wollte ich ihn nicht verletzen. Als ob er meine Gedanken lesen konnte, lachte er laut und versicherte mir, ich könne ihn nicht einmal seicht berühren, wenn er dies nicht wollen würde. Ich kochte, willigte ein, um dann wenige Minuten später feststellen zu müssen, daß er eben nicht auf dem Holzwege war. All meine blitzschnellen Schläge, Lowkicks, Highkicks, Spinkicks usw. verpufften einfach so und letztendlich gab er mir einen pfeilgeraden Schlag  v o r  die Brust – der mich  n i c h t  berührte (!) – und mir blieb die Luft weg. Ich ging zu Boden, mir war nicht unbedingt so wohl, doch das Schlimmste war die Schmach des K.O.s.

Er setze sich zu mir und beantwortete sofort meine Fragen. Und zwar:

„Deine Kraft liegt nicht in Deinem Körper, Dein Wille ist sehr stark, aber ohne Deinen Geist ist er keinen Pfifferling wert, lieber Meister!“

„Ich und Meister…?“ , schniefte ich, war ich der Verlierer unseres kleinen Intermezzos.

„Du willst sicherlich wissen, wie Du gleiche Fähigkeiten erlangen kannst.“

Klar, ich konnte kaum noch abwarten, bis mir der Mann, namens Prahlad, endlich reinen Wein einschenkte. Er verwies mich auf eine Organisation der Selbstverwirklichung in Indien, die seit über 100 Jahren den Menschen ihre Kräfte zeigt. Nach einigen Minuten eines sehr interessanten Gespräches verließ er mich, ich sah ihn nie wieder.

Ich inserierte beide Studios zum Verkauf, erhielt für beide einen annehmbaren Preis, schnappte meine wunderBARe Frau und so verbrachten wir die kommenden 35 Monate in Indien. All das, was ich dort innerhalb dieses langen Zeitraums bei den AR-I-ARs erlernte, liegt unserer Rasse sowieso bereits in den Genen, nur muß es mittels des Rechten Wissens aktiviert werden. Dies dauert in der Regel nicht länger als 7 Tage. Ich wollte immer mehr wissen und gelangte an Informationen um die Entstehung dieses Planeten, seiner verschiedenen Rassen (ja, auch die arischen Germanen dort sind Rassisten, denn Schimpansen und Gorillas sind beides Affen, doch pflanzen sie sich nicht miteinander fort. Der Neger und der Weiße tun dies doch.) und verschiedenster Gesetze dieser Ebene, vor allem aber der REINHEIT des absoluten Seins.

Erst nach über einem Jahr Theorie lernte ich meinen Meister kennen, der mich in die Alt-Arische Kampfkunst einweihte. Auch diese ist aus heutiger Sicht nicht unbedingt hoch anspruchsvoll, denn es geht allein um den Geist als Waffe und den Körper als Werkzeug. Ist der Geist krank oder unrein, kann keine effektive Waffe daraus entstehen, egal wie sehr ich meinen Körper auch stähle. Also begannen die Brüder dort eine sehr aufwendige Reinigung meines Körpers, die vorwiegend aus Fasten und Kräuterdrinks bestand, ekelhaften Drinks!

Danach erst wurden mir Aufgaben gestellt, bei denen ich mich zum Teil sehr schwer verletzte, war meine Überzeugungskraft alles andere als auf meiner Seite. An ein Beispiel werde ich mich mein Leben lang erinnern: In der Mitte unseres Dojos stand ein Pfeiler, an welchem ein Brett mit 4 nach außen stehenden Nägeln befestigt war. Die Spitzen der Nägel standen zum Betrachter. Mein Meister sagte, noch keiner der Schüler hätte den Mut gehabt, mit der Faust auf die Nägel zu schlagen. Ich wollte das auch nicht, doch versicherte er mir, es würde mir nichts geschehen, wenn mein Geist über meinem Verstand herrschen würde. Ich ließ es sein, hatte auch Angst vor mir selbst, doch der Gedanke der erste Schüler zu sein, der dies schaffen könnte, ließ mich nicht mehr in Ruhe.

Eines Nachmittags, ich setzte mich in die erlernte Meditation, koppelte meinen Verstand aus und … schlug mit voller Überzeugung zu. Zunächst kein Schmerz, ich war verblüfft, wie meine rechte Faust dort auf den Nägeln aufgespießt war, aber dann, ich kann Euch sagen … ich schrie, woraufhin mir zwei Brüder zur Hilfe eilten. Einer blieb bei mir, einer holte den Meister, um Abhilfe zu schaffen.

Dieser am ‚Unfallort‘ eingetroffen, legte beide Hände um meine puckernde Faust und zog mit einem Ruck, ich schrie gleich noch viel lauter. Dann wickelte er sein Gewand um meine Hand, drehte mir den Rücken zu – die Schmerzen waren nun kaum noch auszuhalten – er senkte seinen Kopf, es drückte kaum aushaltbar, dann auf einmal, kein Schmerz mehr, nur noch eine rot-blaue Hand, keine Narbe, etwas viel Blut und ich danach ohnmächtig. Was haben wir daraus gelernt? Mein Verstand siegte gegenüber meinem Geist.

Derartige Spielchen spiele ich heute nicht mit meinen Schülern, dienen sie lediglich der Belustigung der Meister. „Ein wenig Theatralik füllt unsere leeren Kassen.“ , sagte mir der Meister kurz vor meiner Abreise. Er hätte mir all das Wissen auch in wenigen Stunden einhauchen können, aber dann verdient er nichts. Wer dabei denkt, indische Yogis seien selbstlos oder womöglich friedlich, der liest zu viel jüdisch-verseuchte Lektüre, finden erbitterte Kämpfe zwischen den Yogis der verschiedenen Familienclans statt.

Jetzt erst, nach fast 3 Jahren Zeitverschwendung in Indien war ich in der Lage, das umzusetzen, was mir Prahlad in Berlin mitteilte. Ich war bereit für die Schlacht, bereit dafür, all dieses Wissen unserer Ahnen an die Recken unseres Volkes weiterzureichen.

Doch die Reinheit beginnt in der kleinsten Zelle, im eigenen Körper. Niemals nehmen wir einen zum MOT, der sich niederer Fleischsucht hergibt. Ein Fleischkonsument gibt Wesensmord in Auftrag, hat nichts mit unserem Volke gemein. Wir sind fried-liebende Wesen, keine Mörder, und doch blieb schon der eine oder andere Gegner tot auf der Strecke – wie können wir also behaupten, fried-liebend zu sein?

Es ist ein gehöriger Unterschied, einen kaltblütigen Mord zu begehen (so wie es der in Blau oder Schwarz gekleidete Pirat der Handelsgesellschaft [POLIZEI] es täglich in Kauf nimmt zu begehen) oder sich in Notwehr gegen die Piraten zu stellen und ‚bei Bedarf‘ auch mal den einen oder anderen Volksverräter aus der Jacke dreschen zu müssen. Die Pflicht des Selbstschutzes hat jedes Wesen. Es ist nicht nur mein Recht, nein, ich muß mein Leben schützen und wenn es eines anderen Leben kostet. Nun sehe ich schon vor der aktiven Tat meines Gegners seine Absicht. Ist er mir friedlich gesonnen oder nicht, das sagen mir seine Seelentore, seine Augen.

Immer wieder erreicht uns die Frage, wer als Recke für die Militärisch Operativen Teams (MOT) geeignet ist.
In erster Linie vegane Rohköstler, meist aus den Diensten der verschiedenen Firmenkonstrukte stammend; viele Bewerber aus den verschiedenen Parkour-Gruppierungen, Kampfsportler. Aber, in letzter Zeit auch viele Jungs aus den einzelnen völkischen Gruppierungen unserer Heimat, die nötige Willenskraft auswiesen und keinerlei Ängste in sich tragen, dem Widersacher das Herz herauszureißen.

Ich erwähnte den Funken, den jedes Rein-Arische Wesen in sich trägt und hierauf möchte ich nun weiter eingehen, da dieser Funken die Basis für die Aufnahme bei den MOTs bildet. Es existieren mehrere Reaktionsformen bei menschlichen oder menschenähnlichen Wesen.

Fügt man ihnen Schmerzen zu:

  • so reagieren die einen mit Abschottung,
  • die anderen mit Flucht
  • und eine dritte Gruppe erzeugt mittels einer Drüse ein bestimmtes Hormon, das sie a) schmerzunempfindlich(er), b) aggressiv(er) und c) aufmerksam(er) macht. Dieses Hormon bildet jeder Reine, der eine gewisse Zeit, meistens 7 Jahre, reine dreifaltige Kost genoß. Letztere ist unsere Zielgruppe.

Jeder Bewerber der uns bisher besuchen durfte, war auf Empfehlung eines bei uns Wirkenden hier. Interessenten außerhalb dieser Empfehlungen erbrachten uns bisher häufig schwerwiegende Probleme, wie beispielsweise den Verlust des rechten Auges bei Bruder rolli oder ein Tauchermesser in meiner Schulter. Beides ist nicht so tragisch, doch die Toten auf der Gegenseite, die aus diesen Attacken gegen unser Volk hervorgingen, lassen mich auch nicht gefühllos, obwohl jeder Gegner mit eben solchen Reaktionen zu rechnen hat, greift es unser Volk an.

Bedingt durch unser künftiges Vorhaben müssen wir nun doch auf externe Bewerber zurückgreifen. Es ist mein Plan, und unsere uns gegebenen Mittel lassen es zu, unsere Elitetruppe auf 3.600 Recken zu verdreifachen. Viele von Euch werden sich an dieser Stelle die Frage erlauben, welche Voraussetzungen außerhalb der Schmerzunempfindlichkeit eine Recke der MOTs mit sich bringen muß…

In der Tat ist der „Arische Funke“ die Grundvoraussetzung für ein Wirken innerhalb der MOTs. Wir können niemand gebrauchen, der bei der kleinsten feindlichen Folter Jammergesänge, womöglich noch mit Informationen gespickt, anklingen läßt. Jeder MOT ist veganer Rohköstler! Da wir, meine Frau und ich, die Verpflegung unserer Einheiten übernehmen, gibt es keine andere Kost als Früchte, Nüsse und Samen und frisches Blattgrün in Form von Wildgrün von der Wiese. Diese Kost ist zum großen Teil für unsere enormen Leistungen zuständig.

Ein MOT ist der Diener seiner Volkes, kein Söldner! Er arbeitet ohne Entlohnung, es ist für ihn eine Freude, seinem Volke mit seinen Fähigkeiten und seinem Leben dienen zu dürfen.

Einen kleinen Einwand an dieser Stelle: Meine wunderBARe Frau isabelle und ich, bzw. unsere alteingesessenen Firmen in Deutschland, erwirtschaften und Monat für Monat ein recht ansehnliches Vermögen, so daß wir mehr als 800 MOTs täglich angemessen und reichlich ernähren können, zudem unseren 12 Tieren ein wundervolles Leben bereiten können und auch selbst nicht am Hungertuch nagen. Im Moment könnten wir aber die Versorgung von 3.600 MOTs nicht übernehmen, denn jeder Recke kostet uns etwa 14 Euro pro Tag, nicht viel, aber die Masse machts. Natürlich wird unser monatliches Einkommen gemäß des Gesetzes des Geldes den steigenden Anforderungen gegenüber auch ansteigen. Ein monatliches Einkommen für die MOTs ist jedoch noch nicht möglich. Erst dann, wenn wir alle zusammen ein zentrales Gebiet innerhalb des Deutschen Reiches bewohnen werden und die Menschen unseres Volkes einen regelmäßigen winzig kleinen Obolus für ihren Schutz durch uns bezahlen, erst dann ist auch ein Einkommen für die MOTs möglich.

Vor einigen Tagen erwarb ich 15 Mini-Guns nebst 248.000 Schuss Munition. Die Schlagkraft unserer Truppe wuchs damit um ein Vielfaches, besaßen wir bisher zwar 168 Kalaschnikows, aber sonst außer den Handfeuerwaffen, die wir den illegalen Söldner bisher abnahmen, keine einzige Schusswaffe, außer einer Mini-Gun, die Bruder eduardo seit Jahren sein Eigen nennt.

Unsere Recken waren am Bogen geschult, konnte auf kurze Distanzen mit Wurfsternen, Messern und Wurfpfeilen Schaden am Gegner anrichten, jedoch gegen eine Armee mit automatischen Waffen waren wir nicht gerüstet. Im Juni kaufe ich weiteres schweres Geschütz aus Spanien, um die Truppe für das zu rüsten, was wir planen und weiteren Schaden vom Reinen Volk abzuwenden.

*******

Soeben, ich schrieb diesen Text, erreichte uns die folgende Nachricht:

„Ich,
elmo aus der familie friedrich, teile hier allen mit, dass heute morgen claudia aus der familie friedrich, überfallen und entführt wurde.
Wer hilft uns mit zwei Kleinkindern?
elmo adF friedrich“

Mittlerweile wurde auch elmo selbst entführt, von den Kindern keine Spur. Im Gegensatz zu tobias : sommer sind claudia und elmo Zugehörige Botschafter von DAS REINE VOLK. Ihnen gegenüber sind wir verpflichtet, bis in den Tod.

Ich wurde seitens meines Informanten vorgewarnt, daß es bei diesen Entführungen unserer Brüder und Schwester nichts mit ihnen selbst zu tun hat, sondern wollen die Narren über diesen feigen Weg an mich/uns herankommen.

Auch wenn wir in eine Falle tappen sollten, wir werden uns nicht vor ROM-JUDAs Pack verkriechen. Ich habe alle Recken sämtlicher mobiler Einheiten mobilisiert. Jetzt ist Schluß mit lustig! Diese feige, dreckige Gesindel wird für jede einzelne Tat gegen unser Deutsches Volk bluten. Wir werden jeden dieser Bastarde der sich uns in den Weg stellt abschlachten und ihre widerlichen Visagen auf unseren Fahrzeugen zur Schau stellen.

Sofort erteilte ich Marschbefehl an alle Einheiten. Der Zielort Dresden ist mittlerweile erreicht. Die Bereitschaft seitens der Brüder und Schwestern des Deutschen Volkes uns zu helfen ist dieses Mal weitaus höher.

Bis dahin genießen wir die wunderschöne Umgebung dieser blendend herausgeputzten Elb-Metropole, die Elbwiesen sind bestes Terrain dem Deutschen Volke zu gedenken. Auch heute dient dieses Mahnmal noch vielen Wissenden als  T r e f f p u n k t !  Oftmals finden sie sich des nachts hier ein, sinken in tiefe Trauer um des jüdischen Massakers am Deutschen Volke.

Bis zum Heiligen Sieg!

friedrich wilhelm : vitalus
Freier Mann
Wie bereits vor Jahrtausenden:

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Und so rufe ich meinen Stamm

Götterdämmerung

Für mein Kind, mein Weib, ihre Mutter, friedrich, Skadi, den Deutschen, Ronny und alle anderen Erwachten und Freien die nach (R)Einheit streben.


Und so rufe ich meinen Stamm
Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:

Sie gehen aufrecht,
haben Funken in den Augen
und ein Schmunzeln auf den Lippen.

Sie sind weder heilig noch erleuchtet.

Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,
angenommen und offenbart.

Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl was ihnen angetan worden ist,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten und die Verzeihung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch! 

Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und das wilde Weib in sich
und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigenen Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition. 

Männer und Weiber meines Stammes
begegnen sich auf der gleichen Ebene,
achten und schätzen ihr „Anders“-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt. 

Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
Kontakt mit den eigenen Wurzeln auf zu nehmen,
sich wieder finden,
falls sie sich durch den Rausch das Lebens verloren haben. 

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.
Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen.
Sie leiden aber an Isolation und
sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern. 

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen. 

Jetzt.

(Autor unbekannt)

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SIEG HEIL – SIEGESHEIL

der Mann den sie fritze nennen

Getreuer Gottes

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Und täglich grüsst der Jammerlappen

Glauben ist nicht wissen

serveimageDie meisten Menschen haben alles zum leben und trotzdem blaht es jeden Tag aus dem Jammertal.

Alles Scheisse, alles Müll – manchmal möchte ich nur noch Stricke verschenken…

Kompromisse haben gefälligst nur die anderen einzugehen, man selber bloß nicht und egal was schief geht, die anderen und nur die anderen haben Schuld.

Erwartet man tatsächlich mit derart negativer Haltung ein fröhliche Umwelt mit nur lieben freundlichen Menschen?

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Ihre Realität ist lediglich ein Spiegelbild Ihrer Schwingungen

>>>>>>>> DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung <<<<<<<>>> Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. <<<< Wer geht mit?

Alles im Universum besteht aus Energie und Materie; alles, was Energie und Materie darstellt, ist eine energetische Vibration. Energisches Vibrieren zieht ähnliches Vibrieren an. Das ist das Gesetz der Anziehungskraft. Den menschlichen Körper und die äußere Erfahrung umfassen weniger als 99 % Energie und weniger als 1 % ist Materie. Interessant ist, dass wir uns eher darauf konzentrieren, was wir sehen können, welches weniger als 1% darstellt.

Die Tatsache ist, dass die unsichtbare Energie und Materie, und ihre energetischen Vibrationen, sich am schwersten auf Sie und Ihre Lebensziele auswirken. Der nachfolgende Text beschreibt, wie Sie ihr Inneres kultivieren und somit Ihre Eigenschwingung anheben können. Ihre Realität ist lediglich ein Spiegelbild dessen, was Ihre energetischen Schwingungen in Ihr Leben ziehen.

Die Erhöhung Ihrer Schwingung hilft Ihnen dabei, Ihr Leben aus höheren Ebenen des Bewusstseins und Macht zu manifestieren. Wenn Sie Ihre Schwingung erhöhen, sind Sie in der Lage, sich mit Ihrem…

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